
FBI-Profiler untersuchen dänische Cold Cases neu
Dokumentarserie wendet amerikanische Ermittlungsmethoden auf ungeklärte Mordfälle an
Eine neue Dokumentarserie bringt internationale Ermittlungsmethoden nach Dänemark und rollt ungeklärte Mordfälle neu auf. Die von Mark Safarik und Jan Jarlbæk produzierte Serie nutzt FBI-Profiling-Techniken, um alte Fälle mit frischem Blick zu analysieren.
Die Serie ist auf Prime Video, Netflix und Disney+ verfügbar und gilt als Vorreiter im dänischen True Crime-Genre. Sie kombiniert FBI-Profiling-Methoden mit Interviews, Rekonstruktionen und Archivmaterial, um Fälle zu untersuchen, die bislang ungelöst blieben.
Der Pernille-Fall von 2006 im Mittelpunkt
Die erste Staffel konzentriert sich auf den Pernille-Fall aus dem Jahr 2006, bei dem die ursprüngliche Schlussfolgerung der Polizei – Selbstmord – hinterfragt wird. Safarik und Jarlbæk setzen Profiling-Techniken ein, um alte Annahmen zu überprüfen und übersehenes oder ignoriertes Beweismaterial genauer zu untersuchen.
Zeitlinie
Pernille-Fall
Der Todesfall wird von der dänischen Polizei als Selbstmord eingestuft
Serienveröffentlichung
Die Dokumentarserie mit FBI-Profiling-Methoden erscheint auf mehreren Streaming-Plattformen


