
Wie vom Erdboden verschluckt: TV 2 zeigt Serie über Vermisstenfälle
Dänische Dokumentarserie beleuchtet ungeklärte Vermisstenfälle
Preisgekrönte Dokumentarserie aus Dänemark
Der dänische Sender TV 2 zeigt mit 'Som sunket i jorden: nyt lys på Danmarks mystiske forsvindinger' (Wie vom Erdboden verschluckt: Neues Licht auf Dänemarks mysteriöse Verschwinden) eine mehrfach ausgezeichnete Dokumentarserie, die sich den rätselhaftesten Vermisstenfälle des Landes widmet. Moderator Kristian Bech, der sowohl als Journalist als auch als ehemaliger Polizeiassistent arbeitet, wirft dabei einen neuen Blick auf Fälle, in denen vermisste Personen nie wieder aufgetaucht sind.
Fokus auf die rätselhaftesten Fälle
Die Serie konzentriert sich bewusst auf Vermisstenfälle, die vom üblichen Muster abweichen. Während in Dänemark jährlich Hunderte Menschen als vermisst gemeldet werden, klärt sich die große Mehrheit dieser Fälle schnell auf. 'Som sunket i jorden' widmet sich hingegen denjenigen Fällen, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg ungelöst bleiben und die Ermittler vor Rätsel stellen.
Eines der behandelten Mysterien betrifft einen Vater und seinen Sohn, die 1992 spurlos verschwanden. Erst 30 Jahre später tauchten neue Informationen in diesem Fall auf – ein eindrückliches Beispiel dafür, wie alte Cold Cases durch neue Ermittlungsansätze und frische Erkenntnisse wiederbelebt werden können.
Zeitlinie
Verschwinden von Vater und Sohn
Ein Vater und sein Sohn verschwinden spurlos – einer der Fälle, die in der Serie behandelt werden


