
Mann versteckte Ehefrau in Gülletank – schuldig gesprochen
52-Jähriger aus Michigan wegen Mordes verurteilt
Quick Facts
Schuldig gesprochen nach jahrelanger Suche
Ein 52-jähriger Mann aus Michigan ist im März 2026 des Mordes an seiner Ehefrau für schuldig befunden worden. Die Frau war im Januar 2025 als vermisst gemeldet worden, bevor ihre sterblichen Überreste auf dem gemeinsamen Grundstück des Ehepaares entdeckt wurden.
Der Fall gilt als eines der außergewöhnlicheren Beispiele für Leichenversteck in der amerikanischen Kriminalgeschichte – der Mann hatte die Leiche seiner Frau in einem Gülletank verborgen.
Durchbruch in den Ermittlungen
Nachdem Familienmitglieder die Frau im Januar 2025 als vermisst gemeldet hatten, konzentrierten sich die Ermittler schnell auf das Familiengrundstück. Im Februar 2025 führte die Spurensuche die Beamten zu einem Gülletank auf dem Gelände – dort wurden menschliche Überreste entdeckt.
Die Auffindung der Leiche markierte den entscheidenden Wendepunkt in der Untersuchung. Bereits eine Woche nach dem Fund, am 10. Februar 2025, wurde der 52-jährige Ehemann festgenommen und des Ehegattenmordes angeklagt.
Ungewöhnliche Tatbegehung
Die Art und Weise, wie der Angeklagte versuchte, seine Tat zu verbergen, wird von Ermittlern als außergewöhnlich eingestuft. Das Verstecken von Leichen in Gülletanks oder ähnlichen landwirtschaftlichen Anlagen ist in Mordermittlungen selten dokumentiert.
Trotz der versuchten Vertuschung führten die gründlichen Ermittlungen der Behörden zur Überführung des Täters. Nach einem mehr als einjährigen Gerichtsverfahren fiel im März 2026 das Schuldigurteil.


