23-Jähriger zu 1,5 Jahren Haft wegen Betrugs verurteilt
Betrüger ergaunerte 1,4 Millionen Kronen von älteren Menschen

Sagsdetaljer
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Systematischer Betrug an Senioren
Ein 23-jähriger Mann wurde am 1. Januar 2026 vom Gericht in Glostrup in Dänemark zu eineinhalb Jahren Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. Der Angeklagte hatte ältere Menschen systematisch am Telefon betrogen und sie um insgesamt 1,4 Millionen dänische Kronen (umgerechnet etwa 188.000 Euro) gebracht.
Der Verurteilte gestand während der Anhörung die meisten der gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Seine Masche war perfide durchdacht: Er rief gezielt bei älteren Menschen an und gab sich als Mitarbeiter von Nets (dem dänischen Zahlungsdienstleister), MitID (dem dänischen digitalen Identitätssystem) oder verschiedener Banken aus.
Perfide Masche mit falscher Identität
Mit dieser Betrugsmasche schaffte es der Täter, das Vertrauen seiner Opfer zu gewinnen und sie zur Herausgabe sensibler Informationen zu bewegen. Die Opfer übermittelten ihm Bankkarten, PIN-Codes und persönliche Daten, in dem Glauben, mit echten Mitarbeitern ihrer Finanzinstitute zu sprechen.
Zeitlinie
Beginn der Betrugsserie
Der 23-Jährige beginnt, ältere Menschen systematisch am Telefon zu betrügen.


