Norbert Pöhlke – Der Maskenmörder von Ludwigsburg
En række brutale overfald skræmte Tyskland i 1970'erne

Sagsdetaljer
Quick Facts
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Die Anfänge des Maskenmörders
Norbert Pöhlke war einer der gefürchtetsten Verbrecher Deutschland in den 1970er Jahren. Seine Modus Operandi war systematisch und verstörend: Maskiert und in Kostümen begann er eine Serie von brutalen Überfällen und Einbrüchen, primär in der Region um Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Pöhlke war kein gewöhnlicher Krimineller – seine Attacken waren so aggressiv, dass mehrere Opfer schwer verletzt wurden.
Die Kombination aus Verkleidung, gezielter Opferauswahl und konsistenter Vorgehensweise machte seinen Fall zu einem der ikonischsten der deutschen Kriminalgeschichte. Die Polizei stand einem Gegner gegenüber, der buchstäblich jeder sein konnte – ein Mann hinter einer Maske.
Der Schrecken beginnt
Mitte der 1970er Jahre startete Pöhlke seine kriminelle Karriere. Zunächst kleinere Diebstähle, doch schnell eskalierte die Gewalt. Seine Taktik bestand darin, in private Wohnungen oder kleine Geschäfte einzudringen und seine Opfer zu überwältigen. Er setzte Gewalt ein, ohne zu zögern – jeder Überfall war eine potenzielle Tragödie.
Pöhlke trat fast immer maskiert auf – manchmal einfach, manchmal mit aufwendigeren Verkleidungen. Dies machte eine Identifizierung für Zeugen fast unmöglich, obwohl seine Statur und Bewegungsmuster Hinweise gaben. In den 1970ern fehlten der Polizei zentrale Datenbanken und moderne Fahndungsmethoden.


